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Die
Ponys - freche Freudenbringer Das
Häuschen - kleines Idyll |
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Meine Whippets Infos
zur Epilepsiestudie
Erbliche Epilepsie beim Whippet - sowas gibt es? Ja,
sowas gibt es, wenn auch nicht in größerem Maße als bei
anderen Hunderassen / Säugetieren. Man kann also nicht von einer
Rassedisposion sprechen. Die Arbeitsgemeinschaft "Epilepsie beim Whippet" hat sich Aufklärung zur Aufgabe gemacht und möchte Menschen animieren, Blutproben betroffener Hunde nach Finnland zu senden, wo an einem Gentest für Epilepsie im Whippet gearbeitet wird. Es ist eigentlich eine Unterstudie, deren Ergebnisse auch der Erforschung menschlicher Epilepsie zu Gute kommen. Bitte folgt dem Link, um weitere Informationen über (genetisch bedingte und erworbene) Epilepsie und die Studien zu erhalten - zur Arbeitsgemeinschaft. Um
das betroffene Gen zu finden, werden auch Vergleichsproben gesunder Hunde
benötigt, insbesondere Älterer, bei denen die Forscher sicherer
von Epilepsiefreiheit ausgehen können. Ich habe Vergleichsblutproben
von meiner "Blue" (8,5 J.) und ihren älteren Verwandten
zwischen 6,5 und 11 Jahren eingesendet. zurück zu den News anneke@clickertraining.de |
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